Hallo ihr Familien


Sonntags in den Gottesdienst zu gehen kann schon echt anstrengend sein, oder? Zumindest bedeutet es (auf alle Fälle für uns mit drei kleinen Kindern), einen Rucksack zu packen mit Malsachen und LEISEN Spielzeugen, die niemand bemerkt und die die Kinder unterhaltsam finden. Denn die ca. 60 Minuten Gottesdienst werden die Kinder nicht einfach nur mit Stillsitzen verbringen.

Wenn die Kinder dann etwas älter sind, mag das Gepäck weniger werden, aber die Lust zu einem Gottesdienstbesuch dann leider auch, denn 60 Minuten ruhig sein und nur teilweise etwas verstehen ist nicht unbedingt so toll. Und was macht man da? Es gibt drei Alternativen, die ich Euch gerne aufzeigen möchte.

1. Einfach nicht in den Gottesdienst gehen.
ABER – das ist SEHR schade, unsere Kinder sollen doch zur Gemeinde dazu gehören. Wir als Familien sind Teil der Gemeinde, ein sehr wichtiger noch dazu, denn unsere Kinder sind die Zukunft der (oder einer anderen) Gemeinde. Außerdem entgeht auch uns Eltern damit die Möglichkeit, Gottes Wort zu hören, zu beten, zu singen und Gemeinschaft zu haben. Deshalb auf zum nächsten Punkt:

2. Familiengottesdienste.
JA, das ist eine gute Alternative, die sollten wir alle unbedingt nutzen, denn davon leben Familiengottesdienste! Aber reicht das? Wem das nicht reicht, der kann weiterlesen:

3. Gottesdienste mit Kinderbetreuung!
Ab sofort wird wieder regelmäßig mehrmals im Monat ein Kindergottesdienst während des Gottesdienstes angeboten – abwechselnd in Lugau und Niederwürschnitz.

Das bedeutet, dass Ihr mehrmals im Monat entspannt im Gottesdienst sitzen und der Predigt lauschen könnt. Für die Kinder gibt es in der Zeit Bibelgeschichten kindgerecht und mit viel Freude und Spaß!

Also liebe Familien, lasst Euch auf Punkt zwei und drei ein, damit unsere beginnende Kindergottesdienstzeit gelingt und unsere Gemeinde wächst – an, mit und durch die Familien!

Ich freue mich darauf!

Eure / Ihre Sabine Zeidler

PS: Im Gottesdienstplan findet Ihr, wann und wo ein Kindergottesdienst ist!


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